Das war die Premiere von „Die Arsenale“
Ein Sommerabend, ein Park, viele neue Begegnungen
Mit der Premiere von Die Arsenale wurde aus einem Platz zwischen Kulturhäusern ein gemeinsamer Abendraum: offen, unkompliziert und neugierig. Menschen aus dem Arsenal und Gäste aus ganz Wien kamen bei Musik, Picknick, Licht und Gesprächen zusammen. Genau darin liegt der Gedanke des neuen Formats: die vielen Einrichtungen, Geschichten und Menschen dieses besonderen Stadtteils nicht nur nebeneinander wahrzunehmen, sondern miteinander in Beziehung zu bringen.

| MUSIK, DIE DEN ORT ÖFFNET Violetta Parisini stellte neue Lieder vor. Ihr Konzert gab dem Abend einen konzentrierten, zugleich leichten Mittelpunkt – nah am Publikum und eingebettet in die besondere Backsteinarchitektur, das Grün und die langsam einsetzende Abendbeleuchtung. | EIN PUBLIKUM IN BEWEGUNG Besonders schön: Gäste reisten eigens mit dem Zug aus Graz an – mit Fahrradhelm im Gepäck, neugierig auf die Premiere, und noch am selben Abend wieder zurück. Eine kleine Reisegeschichte, die zeigt, wie weit die Einladung dieses neuen Begegnungsortes bereits bei seiner ersten Ausgabe reichte. |
Austausch zwischen Häusern und Nachbarschaft
Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Häuser und Institutionen – darunter das Belvedere und die Stadt Wien – waren vor Ort. Aus ersten Kontakten entstanden vertiefende Gespräche über den Standort, seine Möglichkeiten und künftige Verbindungen. Ebenso wichtig war die starke Präsenz der Bewohnerschaft des Arsenals: Sie traf auf Besucher:innen aus ganz Wien und darüber hinaus. So wurde der Abend nicht zu einer Veranstaltung für den Ort, sondern zu einer Veranstaltung mit ihm.


Viele Rückmeldungen haben uns darin bestärkt, Die Arsenale weiterzudenken. Besonders gefreut haben uns die positiven Reaktionen aus dem FOTO ARSENAL WIEN und dem Café KunstPause. Die Mischung aus Musik, Beleuchtung, Essen, beiläufigem Kennenlernen und inhaltlichem Austausch wurde als ebenso stimmig wie notwendig erlebt. Für einige Stunden entstand hier ein gemeinsames Stadtzentrum im Kleinen – ein Ort, an dem Institutionen, Nachbarschaft, Kunst und Publikum einander tatsächlich begegnen konnten.
DANKE
Unser herzlicher Dank gilt BASiS.KULTUR.WiEN, dem Verein 08 mit Dominik Nostitz für die Organisation sowie dem FOTO ARSENAL WIEN, Café KunstPause, der wiener salon sowie allen Mitwirkenden, Helfer:innen, Nachbar:innen und Gästen.
Ihnen allen danken wir herzlich.
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