Salzstreuung im Arsenal in den Medien
Der heurige Winter war seit vielen Jahren wiedereinmal durch Eis und Schnee geprägt. Einerseits waren die Gehwege gefährlich vereist und die Bevölkerung beklagte sich darüber. Andererseits wurde von der privaten Betreuungsfirma, auch an Tagen, an denen das Salzstreuverbot in Wien nicht aufgehoben war, Salz gestreut. Dies ist vor allem im Park und auf den Gehwegen besonders schlecht für Mensch, Tier und vor allem für die ohnehin schon gestressten Bäume.
Die Kontrollen vor allem privater Winterdienstfirmen ist enden wollend und die Strafen mit 700,00 EUR relativ milde. Natürlich ist es immer Abwägungssache, was vorgeht: Die Sicherheit der Menschen, das Überleben der Natur und/oder die Haftungen durch die Eigentümer:innen im Arsenal falls etwas passiert. Hier sollten wir für nächstes Jahr weiter den Dialog führen, denn leider sind die Alternativen zu Streusalz auch nicht umweltfreundlich und genauso problematisch.
Doch wie schaut es rechtlich aus?
Grundsätzlich gibt es in Wien ein Salzstreuverbot, dass in besonderen Fällen, wie heuer an ein paar Tagen, für Straßen aufgehoben werden kann. Wer sich detailliert informieren möchte kann das entweder auf der Seite der Stadt Wien tun oder den Folder „Eis und Schnee in Wien“ herunterladen, der sehr anschaulich erklärt, was erlaubt und verboten ist:
Aufgrund der Intervention eines aufmerksamen Arsenalers auf unserer Generalversammlung, haben die Grünen, insbesondere Siegrid Widhalm, das Thema aufgegriffen und es wurde in diversen Medien darüber berichtet.
Hier die Berichte im einzelnen:
- Kurier am 17. Februar 2026 Online und Druckausgabe (Online Bezahlschranke!)
- OE24.at am 17. Februar 2026
- OTS Presseaussendung „Die Grünen“ am 17. Februar 2026
- Der Standard am 6. Jänner 2026 allgemein zum Thema Salzstreuung
- ORF allgemein am 2. Jänner 2026