Bild: Wiener Arsenal - Objekt 1
Bild: Logo des Vereins Initiative Arsenal

Herzlich Willkommen auf der Internet-Präsenz des Vereins Initiative Arsenal!
Das Forum rund um das Wiener Arsenal



Arsenal - ein gefhrdetes Juwel:
Ein gefhrdetes Juwel des sterreichischen
Architektur-Historismus: Das Arsenal in Wien.
(
Denkma[i]l - Zeutschrift der Initiative Denkmalschutz 10/11 2011)

     (Download des Artikels)

 

Photodokumentation:
Das Wiener Arsenal im Sommer
Zerstrung des denkmalgeschtzten Arsenals

.

Wohnen im Arsenal:
Das Leben im Arsenal verndert sich: Dafr sorgen der neue Hauptbahnhof, private Eigentmer und Plne der Stadt Wien.
(
derStandard - Do, 23.Dez. 2009)

Dem Arsenal droht Gefahr von oben:
Am frhesten historistischen Grobau von Wien sollen Dachboden-Ausbauten vorgenommen werden.
(Wiener Zeitung, Printausgabe - Fr, 4. Dez. 2009)

Arsenal-Wohnungen zu billig verkauft ... :
Im Jahr 2003 verkaufte der Staat Wohnungen im Wiener Arsenal um 32 Mio. Euro - viel zu billig, wie ein Gutachten ergibt. Buwog-Erinnerungen: Im Aufsichtsrat sa Karl Plech, Walter Meischberger lobbyierte.
(DiePresse, DiePresse.com - 27.11.2009)

Wurde Arsenal unter echtem Wert taxiert?:
Der Verkauf von 3.900 BIG-Bundeswohnungen erfolgte zu billig, so ein vertrauliches Gerichtsgutachten.
(Format, Printausgabe - 48/09)

Arsenal: Utopia im Militrkomplex
Ein Ideenwettbewerb fr das Arsenal hat futuristische Entwrfe fr den Umbau des historischen Areals hervorgebracht
(Der Standard, Printausgabe - 14./15.8.2007)


Hauptversammlung

Verein Initiative Arsenal

  Mittwoch, 27. März 2017, 18:00

in den Theaterwerkstätten
Art for Art, Arsenal Objekt 19

Einladung zum Download

 

 

 

Erffnung 2. Saison des "HNGENDEN KRUTERGARTENS"

am  DIENSTAG, 29.04. ab 17 Uhr 

wird die 2.Saison des erfolgreichen "Hngenden Kruergartens" gestartet
 Ort: A1 Telekom-Zaun (gegenber der Arsenal-Kirche)

weitere Info: www.kraeuterzaun.at.tt

[26.04.2014]

 

wchentliches Kruterzauntreffen

ab 13.05. jeden DIENSTAG (auer bei Schlechtwetter) ab 17 Uhr 

 Ort: A1 Telekom-Zaun (gegenber der Arsenal-Kirche)

Worum es uns auch heuer wieder geht bzw. was der Sinn und Zweck des "Hngenden Krutergarten"-Projekts ist:
- Kommunikation und Nachbarschaft frdern
- Kontakt mit der Nachbarschaft haben
- ein regelmiges Treffen in ungezwungener Atmosphre schaffen
- den eigenen und unmittelbaren Lebens(um)raum mitgestalten
- Beteiligung ermglichen
- Aktivitten im Arsenal anbieten
- durch das Garteln Generationen miteinander verbinden
- Zusammenhalt strken
- Informationen austauschen
- sich am Laufenden halten
- Freundschaften knpfen
- Ansprechpersonen haben
- in der Natur sein     

weitere Info: www.kraeuterzaun.at.tt

[26.04.2014]

 

 

 

Stellungnahme des Vereins Initiative Arsenal im Rahmen des UVP-Verfahrens Vorhaben Franz Grill-Strae

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Der Verein Initiative Arsenal VIA nimmt im Verfahren gem 17 UVP-G 2000 i.d.g.F zum Vorhaben Franz Grill-Strae in Vertretung seiner rund 500 Mitglieder und insbesondere in Vertretung der UntersttzerInnen dieser Stellungnahme (Beilage) Stellung und bringt folgende Einwendungen vor (bezugnehmend auf den Band 01 der Unterlagen zur Genehmigung, Gesamteinlagenverzeichnis Wegweiser allgemein verstndliche UVE-Zusammenfassung, Ingenieurbro DI Wilfried Pistecky):
 

Ad 1.3 Verkehrskonzept: Die geplante Fhrung der Buslinien 69A und 74A durch das Arsenal nach Fertigstellung des Vorhabens wird wegen damit verbundener unzumutbarer zustzlicher Lrm- und Abgasbelastung im Bereich der Wohnobjekte und des Parkschutzgebiets strikt abgelehnt.

Ad 1.3 Verkehrskonzept: Der Durchzug des motorisierten Verkehrs (KFZ) ber die Lilienthalgasse entlang der Wohnobjekte 7, 8, 8C, 9, 9A, 9B, 11, 11D und 12 in gerader Linie zur und von der Franz Grill-Strae ist durch geeignete verkehrstechnische Manahmen zur Gnze zu unterbinden, damit keine Ausweichmglichkeit fr den motorisierten Verkehr (KFZ) parallel zur Franz Grillstrae entlang der Wohnobjekte des Arsenals gegeben ist.

 

Ad 1.4 Beschreibung der Bauphasen: Die Zufahrt zur Baustelle ber die Arsenalstrae, die Lilienthalgasse und die Faradaygasse wird abgelehnt wegen dadurch verursachter zustzlicher Lrm- und Abgasbelastung der BewohenrInnen der Wohnobjekte 7, 8, 8C, 9 und 9A.

Ad 3.1.1.1 Lrm: Zustzlich zu den wegen des Anstiegs des nchtlichen Lrmpegels um bis zu 5,4 dB im Wohnobjekt 14 in der Betriebsphase werden ebenfalls Lrmschutzfenster in den betroffenen Gebudefronten des Objekts 12 gefordert. In allen Fllen sind Lrmschutzfenster mit integrierter Belftung vorzusehen, damit die notwendige Luftzufuhr fr die Bewohner der beiden betroffenen Wohnobjekte auch bei geschlossenen Fenstern gewhrleistet ist.

 

Ad 3.1.1.2 Luftschadstoffe: Auf welchen konkreten Daten und Annahmen fr die projektbedingte Feinstaubkonzentration PM10 und PM2,5 an den Wohnobjekten basiert die Einschtzung, dass eine negative Wirkung der betriebsbedingten Zusatzbelastung durch Feinstaub auf die Wohnbevlkerung im Untersuchungsraum ausgeschlossen werden kann und Gesundheitsgefahren oder unzumutbare Belstigungen von AnrainerInnen durch Feinstaub mit Sicherheit ausgeschlossen werden knnen? Dieses absolute und vollstndige Negieren jeglicher negativen Auswirkung der zustzlichen Feinstaubbelastung PM10 und PM2,5 auf die Gesundheit der Wohnbevlkerung kann nicht nachvollzogen werden. 

 

Im Sinne der Lrm- und Abgasvermeidung zur Gewhrleistung des Gesundheitsschutzes der BewohnerInnen des Arsenals und der ParkbesucherInnen und Sicherstellung des Umweltschutzes wird um Bercksichtigung der vorgebrachten Einwendungen und um Vorschreibung entsprechender Manahmen im Genehmigungsbescheid dringend ersucht. 

[29.02.2011]

Download aller Dokumente des Verfahrens

 

 

Hintergrund:

Durchfahrt des motorisierten ffentlichen Verkehrs durch das Arsenal

Im Zuge des UVP-Verfahrens sind berlegungen aufgewrmt worden,
die Linie 69A nicht mehr ber die Arsenalstrae, sondern ber die Lilienthalgasse bis zum Objekt 12 zu fhren.
Die Busse des 69A sollten anschlieend zwischen Objekt 11d und Objekt 12 (zur Zeit ein Schranken) in das Arsenal einfahren und ber das Objekt 16 (bei der Ghegastrae) das Arsenal wieder verlassen. Anschlieend wrde er ab der Arsenalstrae wieder die gewohnte Route befahren.
Zustzlich sollte die Linie 74A ber einen Durchstich Lilienthalgasse/Franz-Grill-Strae ebenso in das Arsenal einfahren.

Bei oberflchlicher Betrachtung erscheint eine Durchfahrt der Linie 69A bzw der Linie 74A begrenswert zu sein,
tatschlich blieben den Arsenalern ausnahmslos nur negative Folgen:

    • smtliche Fahrbahnschwellen, die im Arsenal die Fugnger auf dem Zebrastreifen vor Rasern schtzen sollen, wrden entfernt werden.
      Hintergrund: Die Wiener Linien fhren Ihre Busse nur auf Strecken, auf denen keine Schwellen berquert werden mssen. Ausnahme stellen jene Schwellen dar, die stark abgeflacht sind und somit keine wirkliche Schutzwirkung mehr bieten.
      Die Schwellen im Arsenal wurden deshalb errichtet, da es im Arsenal vermehrt zu Umfllen mit Personenschaden kam. Nachdem schlielich ein Kind von einem Mitarbeiter der Post, der mit ber 80 km/h durch das Arsenal raste, auf dem Zebrastreifen erfat und gettet worden war,
      errichtete der Bund jene Fahrbahnschwellen.
      Gegen eine Entfernung oder Abflachung jener Schwellen werden wir uns heftig zur Wehr setzten!

    •  
    • da die Linie 69A zwischen Objekt 11D und Objekt 12 von der Lilienthalgasse in das Arsenal einfahren wrde, mte der dortige Schranken entfernt werden.
      Da sich die Wr. Linien anstelle des fixen Schrankens kaum einen automatischen Schranken leisten werden, ist es abzusehen, da in krzester Zeit der Durchzugsverkehr von Simmering/Favoriten zur A23-Grtelauffahrt als "Geheimtip" durch das Arsenal strmen wird. Ein einfaches Verbotsschild "Fahren Verboten - ausgenommen Wr.Linien" , die das Befahren eines Straenstcks von blo 1 Meter Lnge verhindern soll, wird wohl kaum eine abschreckende Wirkung haben. (Es msste wohl eine Dauerberwachung durch die Polizei stattfinden)

    •  
    • der 69A wird endgltig unattraktiv:
      Da knftige Plne ohnedies schon vorsehen, dass die Linie 69A kurz vor erreichen des Sdtirolerplatzes in Schleifen das neue Stadtentwicklungsgebiet im 10.Bezirk versorgen soll, verhilft dem 69A das nochmalige Mandrieren durch das Arsenal kaum zu einer Steigerung der Attraktivitt. Statt einer Fahrzeit von 6 Minuten (Arsenal - Sdtirolerplatz), wird die Fahrzeit zum neuen Zentralbahnhof wahrscheinlich auf ber eine viertel Stunde ansteigen.

     

    • ffnung der Lilienthalgasse fr Linie 74A:
      Die Franz-Grill-Strae und die sogenannte Sdbahnhofbrcke werden als Bypass die Lebensqualitt des Arsenals enorm beeintrchtigen. Umso wichtiger ist es, dass Nebenbypsse und Ausweichmglichkeiten fr den Durchzugsverkehr strikt unterbunden werden. Entsprechend verlangen wir, dass die Lilienthalgasse von der Franz-Grill-Strasse baulich absolut getrennt wird.
      Der Verein Initiative Arsenal untersttzt auch in entsprechender Konsequenz die vollstndige Linienfhrung der Linie 69A ber die Arsenalstrae anstatt ber die Faradygasse.
      Jegliche Mglichkeit, die knfitge Franz-Grill-Strasse im Falle eines Staus zu umfahren, wird von den Autofahrern gentzt werden, wenn die Durchfahrt bautechnisch ermglicht ist. Wie die Erfahrung im Arsenal zeigt, helfen auch Fahrverbotstafeln nichts. Selbst den Schranken des Objekts 12 umfahren regelmig Mototadfahrer ber die Gehsteige bei den Wohnhusern. Selbst Autofahrer versuchen immer wieder (vergeblich) eine Abkrzung durch das Arsenal ber die Wiese (!!!) neben der Schrankenanlage des Objekts 12 zu finden.

Fazit:
Da den Arsenalern ohnedies durch die Bypsse Franz-Grill-Strasse und Ghegastrasse eine enorme Belastung zugemutet wird,
wehren wir uns heftigst gegen eine ffnung des Arsenals und der Lilienthalgasse fr jeglichen motorisierten Verkehr !!!

Sollte die Buslinie 74A unbedingt ohne wirkliches Ziel weitergefhrt werden mssen, dann jedenfalls ber die Franz-Grill-Strae !
Die Linie 69A bindet das Arsenal ber die Arsenalstrae hervorragend an,
gegen eine Durchfahrt durch das Arsenal werden wir uns heftigst zur Wehr setzen !

[1.10.2009] / Adaptierung [29.02.2011]

 

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info@vi-arsenal.at



 
  Information:
zur bersicht Protest gegen die neue Linienfhrung des 69A !

Offener Brief an die Wiener Linien:


Sehr geehrte Damen und Herren,
Wie wir als Vorstand des Vereins Initiative Arsenal vor kurzer Zeit erfahren haben, wird die Linienfhrung der Buslinie 69A ab Donnerstag, 15.Jnner 2009 nicht mehr wie bislang ber die Weyringergasse bis zur Endstelle bei der Favoritenstrasse U1 Station Sdtirolerplatz erfolgen. Statt dessen wird die Buslinie 69A hinknftig ber den dauerverstauten Wiednergrtel bis zum Sdtirolerplatz gefhrt.(siehe beiliegende Grafik). An der Kreuzung beim Sdtirolerplatz muss sich der Bus in Folge bei der ebenso verstauten Ampel anstellen und schlussendlich im Kreuzungsbereich wenden. Die Fahrgste knnen erst nach der berwindung des Kreuzungsbereichs Sdtirolerplatz aussteigen.

Wir sind sehr erstaunt darber, wie leichtfertig eine uerst attraktive Linienfhrung des 69A aufgegeben wird, die von den Fahrgsten sehr gut angenommen wurde, und statt dessen eine Art Kundenvertreibungsprogramm stattfindet, da es fr Fahrgste wohl kaum attraktiv sein wird, whrend der Stozeit mit dem 69A im Stau zu stehen.

Die bisherige Linienfhrung des 69A durch die Weyringergasse bot viele Vorteile fr die Fahrgste und auch Anrainer des angrenzenden Gebiets:

- schneller, strungsfreier Zubringer zur U1 fr Fahrgste aus umliegenden Bezirken
- von Bewohnern der Weyringergasse (Station Mommsengasse, Argentinierstrae) wurde der 69A gerne benutzt, um ebenso auf kurzen Wege zur U1 zu gelangen
- Anschluss an die Nahversorgung (Billa, Apotheke, Bank usw) des Viertels um die Weyringergasse (Station Mommsengasse, Argentinierstrae) fr die sonst von der Nahversorgung benachteiligten Anrainer des Arsenals.
- direkte und leistungsfhiger Anschluss an die Buslinie 13A (Gemeinsame Stationen in der Weyringergasse)

Angeblicher Grund fr die Verlegung der Buslinie sollen Beschwerden der Bewohner der Weyringergasse ber die zu hohe Busintervalldichte sein.
Der 69A mit seinem 10-mintigen Intervall soll somit sehr stark stren, im Gegensatz dazu die Linie 13A, die teilweise im Minutentakt verkehrt, strt dagegen nicht ?
Mit solchen fadenscheinigen Argumenten fhlen wir uns nichts anderes als gepflanzt.
Vielerorts werden Straenbahnen aufgelassen und durch Buslinien ersetzt und nun wird auf Kundenwunsch eine Buslinie verlegt? Wird mit derselben Argumentation (Strung der Anwohner) die Linie 13A knftig auf ein halbstndiges Intervall umgestellt?

Die neue Linienfhrung ist unserer Ansicht nach nichts anderes als ein Kundenvertreibungsprogramm:
- Der Bus steht zuknftig am Wiednergrtel und im Kreuzungsbereich Sdtirolerplatz im Stau und wird dadurch wohl kaum noch als ernstzunehmender Zubringer zur U1 in Frage kommen
- Die Umsteigerelation von der Linie 69A zur Linie 13A wird deutlich unattraktiver, da hinknftig beim Sdbahnhof eine Wegstrecke zwischen den jeweiligen Stationen zurckgelegt werden muss
- kein Anschluss mehr an die Nahversorgung des Viertels rund um die Weyringergasse fr die Anrainer des Arsenals
- Die Fahrgste des 69A mssen knftig bei der Station Sdtirolerplatz den Baustellenbereich berwinden und den vllig unzumutbaren und besonders fr ltere Menschen problematischen Nebeneingang beim Sdtirolerplatz benutzen
- Der Nebeneingang beim Sdtirolerplatz stellt besonders am Abend unserer Ansicht nach ein Sicherheitsproblem dar, da lange unberschaubare Bereiche und devastierte Gnge durch die Sdtirolerplatz-Grotte zurckgelegt werden mssen.

Der Verein Initiative Arsenal legt gegen die neue fr die Fahrgste vllig unbrauchbare und damit inakzeptable Linienfhrung des 69A Protest ein und fordert eine Weiterfhrung der Linie 69A durch die Weyringergasse.


mit freundlichen Gren

Arno Grumbeck
Verein Initiative Arsenal

[13.01.2009]

 

 

 

zur bersicht

Stellungnahme und Einwendungen der Brgerinitiative Verein Initiative Arsenal (VIA) zum Edikt BMVIT-820.279/0008-IV/SCH2/2008 - Hauptbahnhof Wien:

1. Direkte Anbindung der U-Bahnlinie U2 an den Hauptbahnhof
Die zuknftig geplante bernahme des gesamten Westbahn-Fernverkehrs erfordert einen bestmglichen Anschluss an die ffentlichen Nahverkehrsmittel in Wien. Wenn dies nicht sichergestellt ist, dann kommt es wegen des vermehrten Verkehrsaufkommen durch Taxis und Privat-Pkw`s im Bereich des
neuen Hauptbahnhofes zu zustzlichen, nicht vertretbaren Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken fr Anrainer und Passanten.
Die U-Bahnlinie U1 allein kann auch im Zusammenwirken mit der Anbindung an die S-Bahn - das vermehrte Aufkommen von Reisenden und Passanten nicht bewltigen. Der derzeitige Westbahnhof ist durch zwei U-Bahnlinien U3 und U6, die S-Bahn sowie zahlreiche Straenbahnlinien an das innerstdtische Nahverkehrsnetz angeschlossen. Es ist offensichtlich und hoffentlich fr jedermann einsichtig, dass eine einzige U-Bahnlinie selbst unter Bercksichtigung der S-Bahnanbindung das zusammengefasste Aufkommen von Reisenden der Sd-, Ost- und Westbahnstrecke am zuknftigen Hauptbahnhof Wien nicht oder nur unzureichend bewltigen kann.

2. Kein Gter-Durchgangsverkehr durch die Anlage des Hauptbahnhofes
Der im Betriebskonzept geplante permanente Durchgangsverkehr des Gterverkehrs Richtung Zentralverschiebebahnhof Kledering wird entschieden abgelehnt. Dadurch kme es zu unverhltnismig hohen zustzlichen Lrm- und Umweltbelastungen und somit zu weiteren Gesundheitsrisiken fr Wohnbevlkerung und Passanten wie z.B durch zustzlichen Feinstaub. Es sind Manahmen vorzusehen, die den Gterdurchzugsverkehr nach und von Kledering durch weniger dicht befahrene Strecken (z.B. Strecke Oberlaa) ermglicht.

3. Keine Verlngerung der Ghegastrae Richtung 1100 Wien und kein Ausbau der Kreuzung Arsenalstrae / Ghegastrae
Die derzeit im Bereich der Parkschutzgebiete Schweizergarten und Arsenal bestehenden Grnflchen sollen durch das geplante Vorhaben nicht angetastet werden. Alle im Zusammenhang mit der Errichtung des Hauptbahnhofes neu zu errichtenden oder auszubauenden (bestehenden) Verkehrsflchen sind komplett auerhalb der derzeit bestehenden Grnflchen, welche im Zusammenhang mit den Parkschutzgebieten Schweizergarten und Arsenal stehen, vorzusehen. Der im Zusammenhang mit dem Hauptbahnhof geplante Ausbau und die Verbreiterung der Arsenalstrae und der Ghegastrae auf Kosten der derzeit bestehenden Grnflchen des Schweizerparkes und des Arsenals wird abgelehnt. Insbesondere die Verbreiterung der Arsenalstrae zwischen Wiedner Grtel und Ghegastrae, die vorgesehene Errichtung der Straenkreuzungsanlage Arsenal/Ghegastrae sowie die geplante Verlngerung und ffnung der Ghegastrae fr den Individualverkehr unterhalb der geplanten neuen Bahntrasse zwischen Arsenalstrae und Landgutgasse (1100 Wien) wrde die lokale Umweltqualitt inakzeptabel verschlechtern. Durch die Reduktion der Grnflchen ist mit einem nachhaltigen Verlust der stdtischen Umweltqualitt in diesem Bereich zu rechnen. Durch die im Projekt vorgesehenen Zunahme der Asphaltflchen - Versiegelungseffekt, verminderte Grundwasserdotierung - auf Kosten der derzeit vorhandenen Grnflchen und die Verschlechterung der Luftqualitt verstrkte KFZ-Abgase, Feinstaub, Lrm - durch den zustzlichen Individualverkehr am sdwestlichen Rand der derzeitigen Parkschutzgebiete Schweizergarten und Arsenal wrde bei Verwirklichung des Ausbaus / Neubaus der Arsenalstrae / Ghegastrae der lokalen Umwelt ein bleibender Schaden sowie der erholungssuchenden Bevlkerung in den Parkanlagen und der ansssigen Wohnbevlkerung im Arsenal ein zustzliches, unzumutbares und inakzeptables Gesundheitsrisiko aufgebrdet.
Sollte eine Verlngerung der Ghegastrae durch eine Untertunnelung der Bahntrasse unbedingt erforderlich sein, dann sollte diese neue Verbindung nur von innerstdtischen Autobussen, Radfahrern und Fugngern bentzt werden drfen.

4. Einkapselung der Bahnunterwerfung entlang der Arsenalstrae
Es wird die Einkapselung der Bahnunterwerfung entlang der Arsenalstrae gefordert. Die im Projekt geplante teiloffene Bauweise wrde zu einer unzumutbaren zustzlichen Lrmbelastung von Personen - Wohnbevlkerung, Erholungssuchende, Passanten, Verkehrsteilnehmer fhren. Zur Verbesserung der kleinrumigen Umweltsituation an der Bahntrasse entlang der Arsenalstrae ist eine Begrnung der Einkapselung durch Bsche und Bume vorzusehen.

5. Einhausung der Autoverladeanlage im Bereich der Arsenalstrae - Arsenal Objekte 3, 4, 5
Es wird eine abgesenkte und eingehauste KFZ-Verladeanlage gefordert. Die im Projekt vorgesehenen 2 Meter hohen Schallschutzwnde sind wirkungslos, da die zu verladenden Kraftfahrzeuge auf den oberen Verladeflchen der Transportwagons in mehr als 2 m Hhe mit erheblicher Gerusch- / Schallentwicklung verladen werden. Insbesondere wre die Wohnbevlkerung ohne die zustzlich geforderten Lrmschutzmanahmen Absenkung und Einhausung chronisch zustzlichen, unzumutbaren Gerusch-/Lrmbelastungen und einem damit verbundenem inakzeptabel erhhtem Gesundheitsrisiko insbesondere hinsichtlich Herz-/Kreislaufschden ausgesetzt.

6. Zustzliche Lrmschutzmanahmen
Im Projekt wurden die Schallpegel nur bis Hhen von 14 m bercksichtigt (Schalltechnik Objektschutz- und Fhnchenplan 30-WH-RU002-35-002-F00, 14.11.2007). In den Wohnobjekten des Arsenals mit Gebudehhen bis 27 m sind jedoch auch Fenster ber 14 m Hhe vorhanden. Daher werden fr diese Wohnobjekte insbesondere Arsenal Objekt 3 und 5 - Schallschutzmanahmen (Lrmschutzfenster, Lrmschutzlfter) gefordert.

7. Unterfhrung der Verlngerung Franz-Grill-Strae in den 10. Bezirk
Aus Grnden des Lrmschutzes wird eine Unterfhrung der Bahnanlage statt der projektierten Brcke gefordert. Das zustzliche KFZ-Aufkommen in Brckenhhe wrde zu einer unzumutbaren und gesundheitsgefhrdenden Lrmbelastung der Wohnbevlkerung fhren und wird daher abgelehnt. Eine Unterfhrung wrde die Lrmbelastung entscheidend reduzieren.

8. Ablehnung der projektierten Straenfhrung Lilienthalgasse Faradaygasse
Die derzeit projektierte Fhrung des Individualverkehrs im Bereich des Wohngebiets Arsenal, Lilienthalgasse Faradaygasse ist wegen der dadurch zustzlich verursachten Luftschadstoffbelastung und Lrmbelastung inakzeptabel und wir daher in dieser Form abgelehnt.

9. Zustzliche Untersuchung und Manahmen zur sozialen Vertrglichkeit
Aus der Umweltvertrglichkeitserklrung des Antragstellers geht hervor, dass keine spezifischen Erhebungen und fachkundige Abschtzungen hinsichtlich sozialer Implikationen des Projekts durchgefhrt wurden. Es ist nicht einsichtig, dass bei einem Projekt von derartiger Dimension, wohl alle Umweltfaktoren, nicht aber soziale Faktoren einbezogen wurden. Es wurde offensichtlich verabsumt, fachlich fundierte soziale und sicherheitsbezogene Einflussfaktoren zu erheben und Basiskonzepte und Manahmenplne zur nachhaltigen sozialen Vertrglichkeit des Gesamtprojekts zu erstellen. Damit besteht die Gefahr, dass Bereiche der Anlage sozial unvertrglich geplant und/oder potentiell zu asozialen Aktivitten genutzt werden knnen. Beispiele fr die sozialen Folgen derartiger Fehlplanungen sind international zahlreich vorhanden. Es wird daher gefordert, dass Fachleute die soziale Vertrglichkeit des Projekts insbesondere hinsichtlich vorbeugender Manahmen gegen Kriminalitt, Drogensucht, Vandalismus - untersuchen und Konzepte und Manahmenplne fr die soziale Vertrglichkeit der Anlage erstellt und umgesetzt werden.

9. Zustzliche Manahmen whrend der Bau- und Errichtungsphase
9.1 Zustzliche Manahmen fr Baustellenlogistik und Baubetrieb
Es werden zustzliche Manahmen zum ausreichenden Lrm- und Immissionsschutz im Zusammenhang mit dem Transport vom Baumaterial und Bauschutt durch KFZ / LKW whrend und nach der Bauphase gefordert.
Es wird eine deutliche Reduktion der im Logistikkonzept vorgesehenen LKW-Fahrten insbesondere der externen Fahrten im Ausma von 587 bis 811 Fahrten pro Tag und eine Umlagerung der externen Transporte auf Schiene gefordert.
Whrend der Nachtstunden wird keinerlei Lrmbelstigung geduldet, da die Schlafzimmer der angrenzenden Wohnbevlkerung insbesondere in den Sommermonaten whrend der Nachtstunden gelftet werden mssen und eine Lrmbelstigung in den Nachtstunden zu Gesundheitsrisken fhren.

9.2 Vorsorge fr Blindgngerfunde und Sturmschden whrend der Bauphase
Es werden ausreichende Manahmen zur Vermeidung der Gefhrdung der Anrainer und Passanten durch Blindgngerfunde im Baustellenbereich (Bombardedement der Alliierten Streitkrfte im 2. Weltkrieg) und Vorsorge gegen potentielle Sturmschden gefordert.

9.3 Zustzliche Manahmen fr den ffentlicher Verkehr whrend und nach der Bauphase
Es wird eine direkte Busfhrung 69A zur U-Bahnstation U1, Sdtirolerplatz - ohne mandrierende Linienfhrung und damit verbundener zustzlicher Schadstoffemission - gefordert.
Das Arsenal ist derzeit durch die Autobuslinie 69A sowohl stadtein-als auch stadtauswrts gut erreichbar. Eine nderung der Linienfhrung (und dadurch bedingt auch eine Verlegung von Haltestellen) wird sowohl von der Wohnbevlkerung als von den im Arsenal Beschftigten (WIFO,
Theaterservicegesellschaft, Telekom) auf das schrfste abgelehnt.
Durch die genderte Linienfhrung der Buslinie 13A und der Straenbahnlinie D darf die fulufige
Erreichbarkeit der Haltestellen nicht verschlechtert werden. Das gleiche gilt auch fr die Haltestellen
Der Straenbahnlinien O und 18.


9.4 Sicherstellung der Postversorgung whrend und nach der Bauphase
Es ist eine adquate Versorgung der Wohnbevlkerung mit Postdiensten, insbesondere durch einen lokalen Ersatz des derzeit bestehenden Postamtes 1103 Wien, Wiedner Grtel, zu gewhrleisten.

9.5 Einrichtung eines Brgerservices / Call-Centers fr dringende Mitteilungen
Es wird die Einrichtung eines permanent erreichbaren Brgerservice / Call-Centers fr dringende Mitteilungen im Zusammenhang mit der Bauttigkeit gefordert. Diese Service-Einrichtung ist unbedingt vorzusehen und stndig zu besetzen, damit rasch Abhilfe geschaffen werden kann, wenn auf der Grobaustelle ungeplante Ereignisse, Strungen, etc. auftreten.


Die Stellungnahme der Brgerinitiative wird unterfertigt und untersttzt im Sinne des 24h (5) iVm 19 UVP-G 2000 durch die in Beilage 2 per Unterschriftenliste angefhrten Personen.

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Der Verein Initiative Arsenal bedankt sich herzlich bei den Anwohnern des Arsenals !
Es konnten in krzester Zeit weit ber 350 Untersttzungs-Unterschriften zur obigen Stellungsnahme gesammelt werden !

[20.3.2008]

Das Bundesministerium fr Verkehr, Innovation und Technologie hat uns mitgeteilt, da sich unsere Brgerinitiative "Verein Initiative Arsenal" konstituiert und somit das Recht hat, die Einhaltung von
Umweltschutzvorschriften als subjektives Recht im Verfahren geltend zu machen und Beschwerde an den Verwaltungs- oder den Verfassungsgerichtshof zu erheben.

[Ergnzung 28.4.2008]

 

 

 

zur bersicht

Dachausbau und Baumfllungen im Bauausschuss abgelehnt !


Der Bauausschu der BV Landstrae hat in der Sitzung vom 16.4.2008 das Ansuchen um unwesentliche Abweichungen gegenber dem rechtsgltigen Flchenwidmungs- und Bebauungsplan aus mehreren Grnden abgelehnt -
weil gem 69 Abs 2 die Nachteile des Bauvorhabens wesentlich schwerer wiegen, als die Grnde, die dafr sprechen.

Somit darf weder mit dem zweigeschossigen Ausbau noch mit dem Bau der Tiefgaragen begonnen werden. Auch Bume drfen nicht gefllt werden !

Wir Arsenaler bedanken uns beim Bauausschu und insbesonders bei dessen Vorsitzenden, Herrn BV Dipl.Ing. Rudi Zabrana , sehr herzlich.

[Update 17.04.2008]


Beton statt Grn
Geplante Wohnhausaufstockungen und Baummord fr Garage

Wir verstehen nicht, warum die AREV Mietern gegenber behauptet, es liegen die Genehmigungen sowohl fr die "Aufstockungen" als auch fr den Bau der der Tiefgaragen bereits vor. DAS IST UNRICHTIG.

UNRICHTIG ist auch, da mit den Bauarbeiten Ende April begonnen wird.

Richtig hingegen ist, - wir haben bereits darber berichtet - da das Ansuchen um Baubewilligung (Aufstockungen und Tiefgaragen) derzeit vom Bauausschuss des 3.Bezirkes behandelt wird. Erst wenn die beantragten Bauvorhaben genehmigt sind (???) und die Bescheide dem Bauwerber zugestellt sind, darf mit den Aufstockungsarbeiten begonnen werden.

Der "Baumfllungsbescheid" (erforderlich fr den Bau der Tiefgagaragen) wird erst aus- und zugestellt, wenn die Baugenehmigung bereits erteilt worden. Erst nach Zustellung dieses Bescheides darf mit den Baumfllungen begonnen werden. Ein frheres Umschneiden von Bumen wird strafrechtlich verfolgt.

Daher: Sollten sie ein derartiges Vorgehen bemerken, melden sie dies bitte umgehend dem VIA.

 

Wiener "Baumschutzgesetz":
Viele Betroffene erwarten vom Wiener "Baumschutzgesetz" Hilfe. Da mssen wir sie leider enttuschen:

Hier wird nur bescheidmig festgelegt, wieviel Bumchen fr einen groen, vernichteten Baum neu gepflanzt werden mssen. (Umfang des gefllten Baumes dividiert durch 15 ergibt die Anzahl der Ersatzbumchen-mit einen Umfang von 15cm !!)
Als Beispiel:
- Fr einen hundertjhriger Baum mit einem Umfang von 150 cm mssen demnach 10 Bumchen mit einen Umfang von 15 cm (= etwa armdick) gepflanzt werden.
- Fr Bume mit einen Umfang bis 40 cm wird keine Ersatzpflanzung vorgeschrieben!!!!

Gegen berechtigte Ansuchen um Baumfllung gibt es keine Einspruchmglichkeit, soferne nicht jemand Parteienstellung hat. Mieter und der VIA haben diese jedenfalls nicht.

Der VIA fragt sich, wer fr die Kurzform "Wiener Baumschutzgesetz" verantwortlich zeichnet. Wir meinen, da die Kurzform " Wiener Baummordgesetz" genauer definieren wrde, was dieses Gesetz regelt.

brigens: Dem Bezirksvorsteher mu vor Erlassung des Bescheides noch Gelegenheit zu einer Stellungnahme
gegeben werden. Allerdings wird unser Herr BV beim besten Willen keine Argumente finden, um die Baumfllungen zu verhindern.

Liebe betroffene Bewohner, wie Ihnen vielleicht bekannt ist, hat der sterreichische Tierschutzverein gegen den "Baummord" im Arsenal protestiert, wofr wir sehr dankbar sind. Wir fnden es sehr ntzlich, wenn auch Sie sich zum geplanten Tiefgaragenbau und den dafr erforderlichen Baumflligen schriftlich uern wrden. Jeder Beitrag ist erwnscht und hilft uns vielleicht doch, ein Umdenken zu erreichen. Auerdem erfhrt so die ffentlichkeit, was die Arsenaler strt und bedrckt.

Wie der VIA immer wieder festellen mu, helfen Gesetze hufig denjenigen, der ber viel Geld verfgt. Mit Geld kann man Gesetze biegen, mit viel Geld kann man sogar Gesetze brechen. Wir mssen damit leben und diese Tatsachen zur Kenntnis nehmen. Trotzdem sollten wir nicht verschweigen, da wir mit vielen Entscheidungen hier im Arsenal absolut nicht einverstanden sind.

Wir sollten ein biche Mut beweisen und ffentlich bekanntgeben, da durch die verschiedenen Bauvorhaben im Arsenal unsere Lebens- und Wohnqualitt wesentlich verschlechtern.

Schreiben Sie ein paar Zeilen an uns, sagen Sie uns, was Sie strt und bedrckt.
Wir werden Ihre Anliegen wie gewohnt vertreten und weiterleiten !

[14.04.2008]


Der Verein Initiative Arsenal hat in Erfahrung gebracht, da die Bauverhandlung hinsichtlich Aufstockungen am 19.Mrz 2008 stattgefunden hat.

Wegen unwesentlicher Abweichungen von der Wiener Bauordnung ( 69) mu der Antrag noch vom Bauausschu
des 3.Bezirkes behandelt werden. Es ist nicht sicher, ob die Baugenehmigung noch im April zugestellt wird.

Das Ansuchen um Baumfllung liegt derzeit bei der MA 42 und wird vorausichtlich in 2-3 Wochen an das
Magistratische Bezirksamt weitergeleitet werden.

Mit den Arbeiten darf erst begonnen werden, wenn die Bescheide zugestellt sind. Unser Obmann Techn.Rat DI Werner Grieshofer ist zur Zeit heftigst bemht, fr die Interessen der Mieter zu kmpfen.

Wir werden an dieser Stelle ber alle Neuigkeiten informieren ...

[06.04.2008]

 
 

 

 
zur bersicht

Kosten Fenstersanierung

Bereits zum zweiten Mal wurde unserem Obman DI Grieshofer von Herr Edlmayer (AREV) ber Befragen versichert, da bei der kommenden Fensterrenovierung bzw. -erneuerung niemand gezwungen wird, die Kosten fr die Innenfenster zu bernehmen. Dies kann nur auf Freiwilligkeit bestehen.

In diesen Zusammenhang verweisen wir auch darauf, dass im Zuge des Ausbaus der Ostbahn (entlag der Arsenalstrae) von den BB Schallschutzfenster finanziert werden. Welche Mieter in den Genuss dieser Finanzierung kommen, werden wir nach Bekanntgabe an dieser Stelle verffentlichen

Fr allfllige weitere Ausknfte steht der VIA jederzeit zu Verfgung !

[03.04.2008]

 

 

 

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Raubberfall auf Anwohner im Arsenal

Am Sonntag, dem 9.Mrz 2008 um ca.21.30 Uhr wurde ein Anwohner-Ehepaar, das vom Autobus 69A zum Objekt 5 gehen wollte, von rückwärts brutal von zwei Männern niedergeschlagen und beraubt.

Verletzungen, großer Schock, materieller Verlust und Zeit- und Nervenaufwand für die notwendigen Behördenwege sind die Folge!

Nachden dies nicht der erste Überfall im Arsenal gewesen ist, stellt dies einen weiterer negativen Hhepunkt dar, weswegen man sich für unsere Zukunft schon sehr groe Sorgen machen muss!

Der Verein Initiative Arsenal wird um so vehementer eine regelmige polizeiliche Streife durch das Arsenal einfordern.
Wir bitten alle Mitbewohner und Freunde des Arsenals, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig zu sein und wenn mglich mitgefhrte Handtaschen nach Mglichkeit unter Ihren Mantel zu tragen ! 

[20.3.2008]

 

 

 

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Neue Flchenwidmung im Arsenal

Fr das Gebiet zwischen Heinrich-Drimmel-Platz, Landstraer Grtel, Dirmoserstrae, A23 Sd-Ost Tangente (Linienzug 1-2), Bezirksgrenze zum 11. Bezirk (Schlechtastrae, Grlplatz,), Bezirksgrenze zum 10. Bezirk (Arsenalstrae) und Ghegastrae im 3. Bezirk, Katastralgemeinde Landstrae, wurde der Entwurf eines neuen Flchenwidmungs- und Bebauungsplanes (Plan Nr. 7571) ausgearbeitet

  • Der Entwurf des neuen Flchenwidmungs- und Bebauungsplanes liegt von 27. Juli bis 14. September 2006 in der Planungsauskunft Wien, 1., Rathausstrae 14-16
    (1. Stock, Telefon: 4000-8840)
    sowie
  • in der Magistratsabteilung 21 A, 1., Rathausstrae 14-16 (Stadtteilplanung und Flchennutzung Innen-West),
    jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr und Dienstag und Donnerstag bis 17.30 Uhr zur ffentlichen Einsicht auf.
  • Die Einsichtnahme in den Planentwurf ist bis zum 14. September 2006 auch in der Bezirksvorstehung fr den 3. Bezirk, 1030 Wien, Karl-Borromus-Platz 3 whrend der dortigen Amtsstunden mglich.
  • Darber hinaus findet zum vorliegenden Planentwurf am 6. September 2006 um 18 Uhr im Arsenal, Objekt 1, Vortragssaal des Heeresgeschichtlichen Museums (Wahllokal) eine Brger-Informationsveranstaltung statt.

Stellungnahmen zu diesem Entwurf knnen innerhalb des Zeitraumes der ffentlichen Auflage in schriftlicher Form, bitte mit Angabe der oben angefhrten Plannummer, an die Magistratsabteilung 21 A gerichtet werden.

Sobald die ffentliche Auflage abgelaufen ist, werden die eingelangten Anliegen geprft und nach Mglichkeit bercksichtigt. Sollte es nicht mglich sein, eingebrachte Wnsche zu erfllen, muss darber dem Gemeinderat berichtet werden, der schlielich ber den neuen Flchenwidmungs- und Bebauungsplan entscheidet. Anschlieend wird der neue Plan als Verordnung kundgemacht und ist damit rechtswirksam. Gegen Ersatz der Druckkosten kann man den Flchenwidmungs- und Bebauungsplan dann in der Planauskunft Wien (1., Rathausstrae 14-16, 1. Stock, Zimmer 111) erwerben, und zwar Montag bis Freitag von 8 bis 12.30, Donnerstag bis 17.30 Uhr.

 

 

 

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Ausstellung "der neue Hauptbahnhof Wien"

Fr alle jene Interessenten, die die Ausstellung am Sdbahnhof verpasst haben, besteht die Gelegenheit,
die ausgestellten Plakate auf der BB-Immobilienseite nachzulesen !

 

 

Das Objekt 6 und der Kirchenweg sind gerettet !

Der auerordendliche Einsatz unseres Obmanns DI Werner Grieshofer hat sich ausgezahlt!
Wie vor kurzem im aktuellen Bezirksjournal verlautbart, wird die geplante Zufahrt von der Arsenalstrae zur Telekom weder das Objekt 6, noch den fr die Bevlkerung so wichtigen Kirchenweg zerstren. Die Einfahrt auf das Gelnde der Telekom soll als Tunnel das Objekt 6 und den Kirchenweg unterqueren!
(siehe auch: Kahlschlag auf der Arsenalstrae )

Bei Bekanntgabe genauerer Details werden wir diese an dieser Stelle verffentlichen!

 

 

Die drohende Verlegung der Haltestelle Objekt 5 der Linie 69A ist abgewendet!

Ein weiterer Erfolg fr alle Anrainer und Benutzer ffentlicher Verkehrsmittel!
Die Haltestelle "Objekt 5" bleibt ihrem Namen gerecht. Sie wird nicht fat 100 Meter verlegt sondern nur etwas an die zuknftige Straenbreite angepat.
Der Verein Initiative Arsenal hat leider sehr spt von den Verlegungsplnen erfahren und somit erst in einer sehr spten Planungsphase die Wnsche der Anrainer zum Ausdruck bringen knnen. Wir danken daher insbesonders unserem BV Erich Hohenbergerer und auch den Wr.Linien, dass diese trotz der eigentlich abgeschlossenen Planungsphase auf die Anliegen der Bevlkerung Rcksicht genommen haben!
(Information zum ursprnglichen Plan - siehe unter: Die ursprnglich geplante Stationsverlegung des 69A)

 

 

Hausverwaltung - AREV
mit 1. April 2005 hat die AREV von den BIG-Services
die Hausverwaltung des gesamten Arsenals bernommen:

Parteienverkehr:
Montag - Freitag: 9 - 12 Uhr nach telefonischer Vereinbarung
798 52 92
eMail: office.Arsenal@arev.at
1030 Wien, Arsenal 1/VI

 

 

"Aktion Scharf" gegen widerrechtliche Parker !
Die Hausverwaltung will im Auftrag des Eigentmers nur noch Berechtigten das Parken auf ihrem Privateigentum erlauben.
Jene Fahrzeuglenker, die trotz wiederholter schriftlicher Verwarnung weiterhin widerrechtlich im Arsenal parken, mssen in letzter Konsequenz mit einer Besitzstrungsklage rechnen.
Gleichzeitig wird seitens der Eigentmers ein Parkraumbewirtschaftungskonzept inklusive "Besucherparkplatz"-Mglichkeit angestrebt.
(Details siehe unter: "Aktion Scharf")

 

 

 

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  • Ergebnis der Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahl 2005 fr das Arsenal :

Gemeinderatswahl 2005

Wahlberechtigte:
1509
abgegebene Stimmen
923
 
 
SP
327
VP
310
FP
129
GRNE
116
KP
12
BZ
10
LIF
0
ungltige Stimmen
19

Bezirksvertretungswahl 2005

Wahlberechtigte:
1541
abgegebene Stimmen
924
 
 
SP
326
VP
322
GRNE
121
FP
115
KP
11
BZ
7
LIF
4
ungltige Stimmen
18

(Irrtmer vorbehalten - Quelle: http://www.wien.gv.at/wahlinfo/grbv.htm)

 

 

 

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  • Der Verkauf und die mgliche weitere Zerstckelung des Arsenals

    Wie bereits bekannt, hatte die AREV als Vertreter des neuen Eigentmers den Auftrag bekommen, die Bewohner des Arsenals ber deren Kaufinteresse zu befragen.

    Die Mieter jener Objekte, in denen mehr als 50% der Bewohner ein Kaufinteresse bekundeten, werden nun in Krze ein Kaufangebot erhalten. Zustzlich wird in jedem betroffenen Objekt eine Informationsveranstaltung stattfinden, bei der alle Fragen der Mieter geklrt werden soll (im Objekt 14 ist dies bereits Anfang September geschehen).

    Der Verkauf wird nur dann realisiert, wenn mehr als die Hlfte der Mieter tatschlich dem Kauf-Angebot zustimmt!

    Neben einem Verkauf an die Mieter ist es allerdings nicht ausgeschlossen, da auch ganze Objekte an Groinvestoren veruert werden.
    Auch bei neuerlichem Eigentmerwechsel mssen sich bestehende Mieter keine Sorgen ber den Mietzins bzw. den Verbleib in ihrer Wohnung machen, denn alle Mieter sind eindeutig durch das Mietrechtsgesetz geschtzt!

    Achtgeben wird der Verein Initiative Arsenal darauf, ob versprochene und lngst fllige Investitionen in die Hauserhaltung und Sanierung gettigt werden. (z.B.: sanierungsbedrftige Auenfassade, kaputte Fenster)

 

 

 

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  • "Aktion Scharf" gegen widerrechtliche Parker !

    Die Hausverwaltung will im Auftrag des Eigentmers nur noch Berechtigten das Parken auf dessen Privatgrund erlauben. Es gab laut deren Aussage zu viele Probleme mit Pendlern, Mitarbeitern der Post usw., die das Arsenal als Gratis-Parkplatz mibrauchten.
    Laut Auskunft der Hausverwaltung mssen nur jene Parker mit einer Besitzstrungsklage rechnen, die wiederholt (angeblich existieren jeweils Fotobeweise) und trotz mehrfacher Verwarnungen ihr Fahrzeug weiterhin auf dem Privatgrundstck parken.

    Sollte sich jemand zu unrecht mit der Klage konfrontiert sehen, kann er sich an den dafr zustndigen Herrn
    Mag.Lsch unter der Email-Adresse "wolfgang.loesch@arev.at" oder der Tel.Nr. 0732 / 60 55 33 wenden,
    ihm den Sachverhalt schildern und um Nachsicht der angedrohten Manahmen bitten.


    Um die im Arsenal ansssigen Gewerbetreibenden nicht die Kunden zu vergraulen, wurde mit diesen Kontakt aufgenommen und eine jeweilige individuelle Vereinbarung getroffen, wie sich Kunden als solche zu erkennen geben knnen.

    Im Arsenal werden demnchst smtliche Stellpltze als Privatparkplatz markiert und bei Bedarf an die Bewohner des Arsenals vermietet werden.
    Dem Verein Initiative Arsenal wurde zugesagt, da fr jedes Objekt im Arsenal eine ausreichende Anzahl an Besucherparkpltzen angedacht ist.
    Wie Pendler davon abgehalten werden sollen, die Besucherparkpltze nicht fr eigene Zwecke zu mibrauchen und welche genauen Kosten fr die Parkpltze zu erwarten sind, wird bei Bekanntgabe an dieser Stelle verffentlicht.

 

 

 
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  • Fehlerhafte Fernwrmeabrechnung

Der Verein Initiative Arsenal vermutet, dass die von den BIG-Services vorgelegte Heizkostenabrechnung im Rahmen der Betriebskostenabrechnung fr das Jahr 2003 fehlerhaft ist!
Die Kosten fr eine Heizperiode von 16 Monaten wurden vermutlich nur mit den Akontozahlungen von 12 Monaten gegengerechnet. Das wre falsch und wrde den Bestimmungen des Heizkostenabrechnungsgesetztes i.d.g.F. widersprechen.

Am 21.7.2004 fand ein Gesprch mit den BIG-Services statt. Folgende Punkte wurden errtert:

    • Erklrung zu den Beilagen der Jahresabrechnung 2003

      Ergebnis:
      Die Abrechnungsperiode fr die Heizkostenabrechnung 2003 ist nicht wie auf der Jahresabrechnung 2003 angegeben Jnner bis Dezember 2003 sondern 1.9.2002 bis 31.12.2003 - das sind 16 Kalendermonate. Gegengerechnet wurden in der Jahresabrechnung 2003 hingegen die Akontozahlungen von Jn. bis Dez. 2003 das sind 12 Kalendermonate. Diese Vorgangsweise ENTSPRICHT NICHT den Bestimmungen des Heizkostenabrechnungsgesetzes insbesondere 18 (1), da hier nur eine Abrechnungsperiode vorgesehen ist, in der sowohl alle Kosten als auch alle Akontozahlungen zu bercksichtigen sind; ein unterschiedlicher Zeitraum fr die Kostenermittlung und die Akontierung ist NICHT STATTHAFT.

      In den vergangenen Jahren entsprach die Angabe der Abrechnungszeitraumes in den Jahresabrechnungen betr. Heizkosten ebenfalls NICHT dem Akontozeitraum: Es wurden die Heizkosten vom 1.9. des Vorjahres bis 31.8. des Abrechnungsjahres einem Akontierungszeitraum von 1.1. bis 31.12. des Abrechnungsjahres gegenbergestellt. Da beide Zeitrume 12 Monate betragen, ist den Mietern diese Diskrepanz bisher nicht aufgefallen.

      Dadurch, dass durch die zeitlich fehlerhafte Abrechnungsweise die monatlichen Akontozahlungen Heizkosten abdecken, die faktisch jeweils 4 Monate zurckliegen, wurden zu Beginn des Mietvertrages Arsenal Objekt 3/13 (Maringer) Kosten akontiert, die VOR ERRICHTUNG des Mietvertrages angefallen sind. Das ist nicht gerechtfertigt. Es ist daher nicht auszuschlieen, dass derartig ungerechtfertigte Verrechnungen auch bei andern Heizkostenabnehmern im Arsenal zu Beginn des jeweiligen Mietverhltnisses zustandegekommen sind. Derartig ungerechtfertigt verrechnete Heizkosten mssten bei einer allflligen Umstellung der Abrechnungsweise durch Bercksichtigung eines entsprechend wertberichtigt-verzinsten Betrages den jeweiligen Mietern gutgeschrieben werden.

       

    • Belege ber die Heizkosten in der Abrechnungsperiode 2003 fr das Objekt 3

      Ergebnis:
      Die Belege der Fernwrme Wien entsprechen unter Bercksichtigung des tatschlich gewhlten Kostenzeitraumes
      (16 Monate) der vorgelegten Abrechnung. Damit sind die Heizkosten von 1.9.2002 bis 31.12.2003 belegt.

     

    • Erklrung fr Kostensteigerung Heizenergiekosten 43,6% von 2002 auf 2003 (Verbrauchsteigerung ca. 19,6%)

      Ergebnis:
      Die Steigerung konnte nur teilweise verstndlich gemacht werden, da der Heizkosten-Grundpreis objektspezifisch jedes Jahr neu ermittelt wird. Dabei flieen sowohl die allgemeinen Energiekosten (Heizlpreis) als auch vertraglich festgelegte Faktoren ein. Erst nach Einsicht in die Belege fr die Vorperiode (2001/2002) werden die Ursachen der hohen Steigerung vom Abrechnungszeitraum 2002 auf 2003 endgltig geprft werden knnen.


    • Akontozahlungen fr die Abrechnungsperiode fr das Nutzungsobjekt Obj. 3/13

      Ergebnis:
      Es wurden 12 Akontozahlungen von Jnner bis Dezember 2003 bercksichtigt; das stimmt nicht mit der Heizkostenperiode (16 Monate vom 1.9.2002 bis 31.12.2003) berein und steht daher im Widerspruch zu den Bestimmungen des Heizkostenabrechnungsgesetzes.



Die Mitarbeiter des Objektmanagement Teams 5 der BIG-Services werden die Unterlagen und den Sachverhalt im Zusammenhang mit der Heizkostenabrechnung 2003 unter Bercksichtigung der Ergebnisse dieser Besprechung gemeinsam mit der Fa. Hundt umfassend berprfen und dem Verein Initiative Arsenal eine schriftliche Stellungnahme bermitteln.
Bei neuen Erkenntnissen informieren wir Sie an dieser Stelle!

 

 

 

 

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  • Fragen zur Hauptmietzinserhhung

Beim Treffen am 23.Juni mit Verantwortlichen der BIG-Services wurden folgende Punkte errtert und klargestellt:

Die Erhhung der Miete scheint vielen Bewohnern zu hoch zu sein. Tatschlich kam es bei einigen Mietern zu fehlerhaften Neuberechnungen der Miete (siehe unter "fehlerbedingte Miethhe"),
bei vielen Bewohnern ist jedoch die Mieterhhung gerechtfertigt (siehe unter "korrekte Mieterhhung").
Zu guter letzt finden Sie alle Fragen und Befrchtungen, die beim Treffen am 23.Juni nicht vollstndig geklrt bzw. ausgerumt werden konnten. (siehe unter "Fragen und Befrchtungen")

  • fehlerbedingte Miethhe
    Nachdem die BIG-Services eine neue Software eingefhrt hatte, kam es bei der Errechnung des neuen Mietzinses fr etliche der tausend Mieter zu fehlerhaften Ergebnissen.
    Die BIG-Services lt sich dafr entschuldigen und wird vor dem Versenden der Zahlscheine alle Mieten genau auf deren Richtigkeit berprfen

    Der Fehler kam dadurch zustande, dass Mieten, die gem 45 Mietrechtsgesetz (2/3 Kat.) eingestuft sind, ab 1.Juli 2004 irrtmlicherweise als Kategorie-Mieten umgestuft wurden.

  • Wertbestndigkeit des Mietzinses
    gem 45 Mietrechtsgesetz
    (sogenannte 2/3 Kategorie)
    gltig ab 01.07.2004:

        Kat. A 1,84 / m2
        Kat. B 1,39 / m2
        Kat. C 0,92 / m2
        Kat. D 0,69 / m2

    Kategorie-Mietzins         


    gltig ab 01.07.2004:

        Kat. A 2,77 / m2
        Kat. B 2,08 / m2
        Kat. C 1,39 / m2
        Kat. D 0,69 / m2

 

 

 

 

 

 

(Details zu den Mietzinskategorien finden Sie unter http://www.wien.gv.at/wienerwohnen/kat.htm)

 

  • korrekte Mieterhhung
    In folgenden Jahren ist eine Mietzinsanpassung (jeweils maximal 5%) durchgefhrt worden:

           1982, 1984, 1988, 1992, 1994, 1995, 1998, 2001

    Bei einigen Mietern ist jedoch aus heute unbekannten Grnden seit etlichen Jahren keine Mietzinsanpassung mehr erfolgt.

    Beispiel:
    Wurde bei einem Mieter z.B. seit 1988 keine Mietzinserhhung mehr durchgefhrt, bedeutet dies, dass dieser noch heute die im Jahre 1988 festgelegte Mietzinshhe bezahlt!

    Der Mietzins wird seitens der Hausverwaltung nun auch bei jenen "1988"-Mietern angepat.
    Dabei werden die versumten Mieterhhungen der letzten Jahre nachgeholt.
    (Achtung: Es erfolgt keine rckwirkende Forderung !
     Die der BIG entgangenen Zinseinnahmen der letzten Jahre mssen nicht nachtrglich entrichtet werden !)

    In unserem Beispiel werden somit die fr die Jahre 1992, 1994, 1995, 1998 und 2001 eigentlich flligen Mieterhhungen (jeweils maximal 5%) erst jetzt im Jahr 2004 realisiert!
    Bei unserem Beispiel wrde die Miete um ca. 25% erhht werden
    (5% fr 1992 + 5% fr 1994 + 5% fr 1995 + ...)

Vorteil: Die betroffenen Mieter haben jahrelang zu Lasten der damaligen BIG einen besonders gnstigen Mietpreis genieen drfen.

Nachteil: Da die versumten Mieterhhungen etlicher Jahre nun auf einen Schlag nachgeholt werden, erscheint die neue Mietsumme als zu hoch und inkorrekt.


Unser Tip:

Warten Sie die endgltige, auf Fehler kontrollierte Mieterhhungssumme ab.

berprfen Sie diese dann auf dessen Richtigkeit:

    • Falls Ihre Miete um nicht mehr als 5% erhht wurde, ist alles korrekt berechnet worden.
    • Eine Erhhung von mehr als 5% ist dann gerechtfertigt, wenn bei Ihnen in den Jahren 1982, 1984, 1988, 1992, 1994, 1995, 1998 oder 2001 ein oder mehrere Male keine Mietzinserhhung durchgefhrt worden ist.

Sollten bei Ihnen dann noch Zweifel an der Korrektheit der Mietzinshhe bestehen bleiben, wenden Sie sich gerne an unseren Verein unter:

Verein Initiative Arsenal
Arsenal Objekt 5/3/13, A1030 Wien
Obmann: DI Werner Grieshofer
Tel. u. Fax:  01/ 799 35 30
eMail-Adresse: info@vi-arsenal.at

oder

an die AREV
Montag - Freitag: 9 - 12 Uhr (nach telefonischer Vereinbarung)
Tel.: 01/798 52 92

eMail: office.Arsenal@arev.at
office.Arsenal@arev.at
1030 Wien, Arsenal 1/VI


 

  • Fragen und Befrchtungen (die beim Treffen am 23.Juni nicht vollstndig geklrt bzw. ausgerumt werden konnten):

    • Werden die Mieter mit alten Mietkonditionen vertrieben bzw. werden nun nach der Privatisierung exorbitante willkrliche Mieterhhungen vorgenommen?

      Die Mieter sind eindeutig durch das Mietrechtsgesetz geschtzt!
      Die Mietanpassungen drfen nur wie bisher im durchschnittlichen Abstand von 3 Jahren erfolgen und sind mit maximal 5% pro Wertanpassung begrenzt.

    • Warum wird der EVB-Anteil auf der Rechnung nicht mehr ausgewiesen?

      Bis zum Jahr 2001 erfolgte bei Mietern, die in die sogenannte 2/3 Kategorie eingestuft worden sind, eine getrennte Auflistung von Hauptmietzins und EVB (Erhaltungs- bzw. Verbesserungsbeitrag).

      Im Jahr 2002 wurde die Mietkategorie "Wertbestndigkeit des Mietzinses gem 45 Mietrechts-
      gesetz" eingefhrt, die die geteilte Betrachtung Mietzins und EVB ersetzte!

      Somit wird bei den Mietern der 2/3-Kategorie deshalb kein EVB-Anteil mehr aufgelistet, weil es keinen mehr gibt.
 

 

 

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  • Mieterbefragung ber die Heizperiode der Fernwrme

Auf Grund des langen und kalten Frhjahrs bestand ein Beheizungsproblem in jenen Gebuden, die mit Fernwrme versorgt werden.
Durch massive Interventionen seitens der Mieter sah sich die Hausverwaltung dazu veranlat, die Heizanlage (Fernwrme) wieder zu aktivieren. Da alle angeschlossenen Mieter die Bereitstellung der Wrme mit einem 40 %igen Fixanteil zahlen mssen, egal, ob sie heizen oder nicht, plant die Hausverwaltung eine Umfrage, wie die Beheizung in Zukunft gehandhabt werden soll.

Die Mieter werden sich im Rahmen der Befragung mehrheitlich fr eine Verlngerung oder Verkrzung der Heizperiode entscheiden knnen.

Unser Tipp:
Es wird relativ teuer werden, sollten alle Gebude sehr lange beheizt werden.
(Alle angeschlossenen Mieter mssen bei Bereitstellung der Wrme einen 40 %igen Fixanteil zahlen, egal, ob sie heizen oder nicht !)
Vermutlich wird es gnstiger sein, man schaltet an kalten Abenden im veregneten Sommer einen Zusatzheizer ein.

Die Entscheidung liegt schluendlich bei der Mehrheit.

 

 

 

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  • Krone-Aktion "die schnsten Pltze Wiens":
    Bis 23.August 2004 lief die Aktion "die schnsten Pltze Wiens". Die Gemeinde Wien wollte mit der Kronen-Zeitung die Orte in Wien erkunden, die die Wiener Bevlkerung als Ihren Lieblingsplatz ansieht und wo die Einwohner sich am wohlsten fhlen.

    Von allen vorgeschlagenen Lieblingspltzen kommen nun die zehn besten, schnsten und interessantesten pro Bezirk in die engere Wahl. Diese werden in der Kronen Zeitung vorgestellt und knnen von den Leserinnen und Lesern gewhlt werden.

    Das ist eine gute Mglichkeit gegenber den Stadtverantwortlichen die Bedeutung des Arsenals zu betonen und zu zeigen, da das Wiener Arsenal einfach schtzenswert ist !
    Helfen Sie mit und stimmen Sie fr das Arsenal !

 

 

 

 

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  • Erffnungsfeier des Sozialvereins "Wiener Tafel"
    in den ehemaligen Rumlichkeiten des Lebensmittelhndlers Kferbck im Objekt 9A

Der Sozialverein die "Wiener Tafel" hat im Objekt 9A ein Verwaltungsbro fr die Verteilung von Lebensmitteln an Obdachlose errichtet und dieses am 7.September mit einer Feier erffnet.
Laut des Vereins ist die an uns herangetragenen Befrchtungen vieler Mieter und auch Mietinteressenten,
dass auch beim Objekt 9A eine Ausspeisung erfolgt, unbegrndet:
Es wird definitiv keine Ausspeisung erfolgen !

Der Verein Initiative Arsenal heit die neuen Mieter herzlich Willkommen und wnscht Ihnen viel Erfolg in Ihrem Engagement

(Details zum Verein Wienertafel - siehe unter: www.wienertafel.at ) 

 

 

 

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  • Kahlschlag auf der Arsenalstrae !

    Nicht einmal einen Tag nach der Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahl haben umfangreiche Schlgerungsarbeiten begonnen.
    Smtliche Bume wurden zwischen Objekt 5 und Objekt 7 geschlgert.

    Die Arsenalstrae soll verbreitert, eine Zufahrt zum Objekt 6 geschaffen werden.
    Angeblich soll das Objekt 6 selbst Gefahr laufen, abgerissen zu werden !

    Der Verein hat sich umgehend mit den dafr verantwortlichen Personen in Verbindung gesetzt und unseren massiven Protest gegen ein solches Vorgehen deponiert.
    Wenn nur einen Tag nach der Wahl mit einem solchen noch dazu unangekndigten Vorhaben gestartet wird, kommen sich alle betroffenen Anrainer und Whler unglaublich verhhnt vor!

    Vlliges Unverstndnis lsten jene zustzlichen Plne aus, nach der Errichtung der Telekomeinfahrt
    die Station des 69A vom Objekt 5 wegzuverlegen!
    (Details siehe unter: Die ursprnglich geplante Stationsverlegung des 69A)
     
     

  • Urspnglich geplante Verlegung der Haltestelle Objekt 5 der Linie 69A:

    Die Haltestelle Objekt 5 der Linie 69A sollte um fast 100 Meter in Richtung Objekt 7 verlegt werden. Damit wrde diese fr die Bewohner des Arsenals und fr viele Mitarbeiter der im Arsenal ansssigen Unternehmen unbrauchbar werden.

    Hintergrund:
    Knapp vor dem Objekt 7 soll die Telekom eine Zufahrt von der Arsenalstrae (samt einer Durchquerung des Objekt 6) erhalten. Bei der dafr zu errichtenden Ampelanlage soll die neue Autobusstation entstehen.

Der Verein hat bereits aus folgenden Grnden Protest eingelegt:

    • Die neue Station verliert fr die Bewohner des Arsenals vllig an Wert, da diese nicht mehr direkt vom Arsenal aus erreicht werden kann. Die Bewohner mten einen lngeren Fumarsch entlang der Arsenalstrae in Kauf nehmen.

    •  
    • Der Fumarsch entlang der Arsenalstrae zwischen Objekt 5 und Objekt 7 ist fr Fugnger uerst unangenehm und nicht ungefhrlich:

      - Gerade in diesem Abschnitt mu der sehr schmale Gehsteig mit den Radfahrern geteilt werden.

      - Die Arsenalstrae wird mangels Kontrolle des Tempolimits und des bestehenden berholverbots von den Autofahrern gerne als Rennstrecke betrachtet.

      - Der Gehsteig selbst wurde im Winter oft nur grob bzw. sehr spt gerumt.
 

 

 

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  • geplante Grtelverbreiterung:
    Am 20.April 2004 fand ein "4-Augen"-Gesprch von Vertretern der Brgerinitiative Lebensraum Landstraer Grtel mit Stadtrat Schicker statt.
    Der Stadtrat betonte, da die Plne, den Grtel zwischen Sdbahnhof und Blamauergasse von zwei auf drei durchgehende Fahrstreifen pro Richtung zu verbreitern, definitiv nicht realisiert werden.

Da in diesen Zusammenhang aber immer wieder seitens vieler Politiker das Jahr 2010 erwhnt wird, bis zu dessen Zeitpunkt "jedenfalls nicht gebaut wird", ist man dazu verleitet zwischen den Zeilen herauslesen, da nach 2010 durchaus eine rege Bauaktivitt beginnen knnte.
Aus diesem Grund bleiben wir aufmerksam, werden alle neuen Plne dieses Bereichs begutachten und uns entsprechend fr unsere Anliegen einsetzen.

Gegen die von der Politik geforderten Schlieung der Schweizergartenstrae werden wir uns heftig wehren, da dadurch der Verkehrsdruck auf die Ghegastrae unweigerlich zunehmen wird !
Die Ghegastrae wrde dann die einzige Zufahrtsmglichkeit von der A23 zum neuen Stadtentwicklungsgebiet beim heutigen Sdbahnhof sein!

 

 

 

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  • U2 - Trasse mitten durch das Arsenal geplant!
    Mit dem 1. Mrz hat die MA 18 erste Variantenentwrfe zur Verlngerung der U2 vom Karlsplatz in den Sden vorgestellt.
    Viele Varianten fhren mitten durch das Arsenal!
    Ein Anschlu des Arsenals an eine schnelle ffentliche Verbindung ist natrlich begrenswert.
    Es besteht aber die Gefahr, da die Grnflchen des Arsenals als Grobaustelle fr den gesamten U2- Bauabschnitt bentzt wird. Die Grnflchen des Arsenals unterliegen somit einer neuerlichen Bedrohung.
    Auch der Baustellenverkehr droht das ohnedies verkehrsgeplagte Arsenal zustzlich zu belasten.

    Es finden zur Zeit entscheidende Variantenuntersuchungen statt !
     
    • Seitens des Planerteams wird dabei die Variante 3C bevorzugt, die parallel zur Lilienthalgasse innerhalb (!) des Arsenals bei der Arsenalkirche vorbeifhren soll!

      Nachteile:
      - smtlicher Baustellenverkehr wrde bei der Variante 3C durch das Arsenal durchgefhrt werden (Ausfahrt beim Objekt 16 und einer neu zu errichtende Ausfahrt zwischen Objekt 6 und Objekt 7 (!) zur Arsenalstrae) .
      - Im Bereich zwischen Objekt 6 und Objekt 7 mssten bis zur Arsenalstrae alle Bume geschlgert werden, die gesamte Grnflche wrde generell dem Baustellenverkehr geopfert werden.
      - die Fahrbahnschwellen bei den Zebrastreifen im Arsenal (Objekt 14 und 16) wrden entfernt werden, da die schweren Baufahrzeuge dies angeblich erforderten
      (Die Schwellen im Arsenal wurden deshalb errichtet, da es im Arsenal vermehrt zu Umfllen mit Personenschaden kam. Nachdem schlielich ein Kind von einem Mitarbeiter der Post, der mit ber 80 km/h durch das Arsenal raste, auf dem Zebrastreifen erfat und gettet worden war, errichtete der Bund jene Fahrbahnschwellen.)

    •  
    • Die Bezirksvorstehung bevorzugt die Variante 3A, die unterhalb der Lilienthalgasse geplant ist.

      Vorteil:
      - Der Baustellenverkehr bleibt ausserhalb des Arsenals (Zufahrt ber Faradaygasse , Franz-Grill Strae bzw. direkt ber die Arsenalstrae)

    Die U-Bahn Station wrde sich bei beiden Varianten zwischen Objekt 12 und Objekt 9C befinden, da die Station auch den Wildganshof bei der Auffahrt der A23 abdecken soll.
    Sinvoller wre unsere Ansicht nach die Errichtung der Station bei der Arsenalstrae, da die Benutzer des 69A direkt in die U2 umsteigen knnten.

    Der Verein Initiative Arsenal tritt aus naheliegenden Grnden fr die Variante 3A ein (Variante Lilienthalgasse) bzw schlgt die Fhrung der U2 unter der Franz-Grill Strae vor .(direkte Erschlieung des neuen Stadtentwicklungsgebietes).

Genauere Detailinformation finden Sie unter:
Stadtentwicklung: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/u2sued/index.htm

Der Verein Initiative Arsenal wird Sie laufend ber neue Entwicklungen informieren!

 

 

 

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  • Expertenverfahren "Bahnhof Wien"

Vor kurzem wurden die Ergebnisse des stdtebaulichen Expertenverfahrens fr den neuen Bahnhof "Wien Europa Mitte" im Rahmen einer Ausstellung am Sdbahnhof vorgestellt.
Die dabei vorgestellen Plne knnen auf der Webseite " Wettbewerbsergebnis zum Expertenverfahren" eingesehen werden.

 

 

 

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  • unsere neue Email-Adresse ist aktiv!
    unter der eMail-Adresse info@vi-arsenal.at stehen wir Ihnen für Ausknfte, Anregungen und Beschwerden gerne zur Verfgung!
 

           

 

 

 

 

wichtige Termine:

   
 
 

 

 

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  • VIA-Jour-Fixe Termine

    Das VIA-Jourfixe findet jeden zweiten Dienstag im Monat statt (ausgenommen Juli, August) und bietet als Informationstreffen die Gelegenheit, im direkten Gesprch Neuigkeiten rund um das Arsenal zu erfahren, uns auch Wnsche, Beschwerden und Anregungen mitzuteilen und schluendlich auch aktiv mitzuarbeiten.

Gerade, wenn Sie mit uns unzufrieden waren, werden Sie aktiv !
Kommen Sie zu uns und arbeiten mit !


Di, 10. Jnner 2017 um 20:15
Di, 14.
Februar 2017 um 20:15
Di, 14. Mrz 2017 um 20:15
Di, 11. April 2017 um 20:15
Di, 9. Mai 2017 um 20:15
Di, 13. Juni 2017 um 20:15
Di, 12. September 2017 um 20:15
Di, 10. Oktober 2017 um 20:15
Di, 14. November 2017 um 20:15
Di, 12
. Dezember 2017 um 20:15

Ort: "Arsenalstuben" (Arsenal Objekt 1, 1030 Wien)

Bei Anliegen, Wnschen und Problemen stehen wir Ihnen natrlich jederzeit zur Verfgung!
Schreiben Sie einfach an die

 

eMail-Adresse: info@vi-arsenal.at

verstndigen sich uns per Tel. u. Fax:  01/ 796 29 18
oder wenden Sie sich brieflich an:
Dr. Franz J. Maringer
Arsenal Objekt 3/13
A1030 Wien

[Update 21.10.2009]

 

 

 

 


 

 

 

Mitgliedschaft:

 

 

       

     zur bersicht

  • Anmeldung zur Mitgliedschaft:

    Selbst die verhltnismig kleine Gruppe des VIA - Vorstands kann sich deshalb so erfolgreich fr Ihre Anliegen einsetzen, da wir uns auf etliche hundert VIA Mitglieder verweisen knnen, deren Interessen wir vertreten.

    Jedes einzelne Mitglied, das wir im Verein Initiative Arsenal begren drfen, gibt uns zustzlich die Strke, gegen Bedrohungen der Lebensqualitt im und um das Wiener Arsenal vorzugehen und die Interessen der Arsenalerinnen und Arsenaler durchzusetzen.

    Je mehr Mitglieder unser Verein hat, desto grer sind die Chancen, da Ihre und damit auch unsere Anliegen verwirklicht werden knnen.

    Die Mitgliedsbeitrge sind dabei bewut niedrig gehalten.
    Mit folgenden Jahresbeitrgen untersttzen Sie uns, weiter fr unser aller Anliegen zu kmpfen:

    7 als Hauptmitglied
    1 fr jedes weitere Anschlumitglied, das im Haushalt des Hauptmitglieds lebt.
    50 untersttzendes Mitglied

    freie Spenden sind natrlich jederzeit herzlich willkommen


    Einzahlungen bitte auf folgende Kontonummer:
    berweisungen (alte Schreibweise):
    01753998200
    BLZ 12000

    Zahlungsanweisung (neue Schreibweise):
    IBAN: AT 79 11000 01753998200
    BIC: BKAUATWW

     

    Anmeldeformulare:
    Mit Klick auf diesen Link ffnen Sie das Anmeldeformular zur Mitgliedschaft.
    Geben Sie das ausgefllte Formular bitte bei folgender Adresse ab:

        Arsenal Objekt 3/13, A1030 Wien
        Obmann: DI Dr. Franz J. Maringer
        Tel. u. Fax:  01/ 796 29 18

... oder bringen es einfach bei einem unseren zahlreichen Treffen mit!

Besten Dank fr Ihre Mithilfe!
Ihr VIA-Team


             


 

 

 

Kontakt und Anschrift:

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Bei Anliegen, Wnschen und Problemen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfgung!
Schreiben Sie einfach an unsere eMail-Adresse,
verstndigen Sie uns per Tel. u. Fax oder wenden Sie sich brieflich an uns:

Verein Initiative Arsenal
Arsenal Objekt 3/13, A1030 Wien
Obmann: Dr. Franz J. Maringer
Tel. u. Fax:  01/ 796 29 18
eMail-Adresse: info@vi-arsenal.at

ZVR-Zahl: 880495055